
Baustrom clever nutzen und bares Geld sparen
Der Baustrom zählt zu den unverzichtbaren Grundlagen jeder Baustelle – doch kaum jemand hat ihn wirklich auf dem Schirm, wenn es um versteckte Kosten geht. Dabei können sich die Ausgaben für Anschluss, Verbrauch und Miete schnell summieren. Mit den richtigen Maßnahmen lassen sich diese jedoch deutlich senken. In diesem Beitrag zeigen wir dir 7 erprobte Tipps aus der Praxis, mit denen du die Baustrom Kosten effektiv reduzieren kannst – ganz ohne Abstriche bei Sicherheit oder Komfort.
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1. Frühzeitig beantragen – Wartezeiten vermeiden
Einer der häufigsten Fehler: Der Baustromanschluss wird zu spät beantragt. Die Folge: Eilige Express-Lösungen, die meist teurer sind. Unser Tipp: Kümmere dich mindestens 6 Wochen vor Baubeginn um den Antrag – so kannst du Preise vergleichen und unnötige Eilzuschläge vermeiden.
2. Strombedarf realistisch einschätzen
Viele Bauherren mieten Baustromverteiler mit überdimensionierter Absicherung oder zu vielen Steckplätzen. Das kostet nicht nur mehr, sondern kann auch den Energieverbrauch in die Höhe treiben. Eine Bedarfsanalyse durch einen Fachbetrieb hilft, die richtige Größe zu wählen.
3. Kombi-Angebote nutzen
Wer Baustromverteiler, Zähler, Kabel und Service getrennt mietet, zahlt oft mehr. Anbieter wie Baustromheld bieten Paketpreise mit Komplettservice – inklusive Antrag, Lieferung, VDE-Prüfung und Rückbau. Das spart Zeit, Koordination und bares Geld.
4. Eigenverbrauch im Blick behalten
Betonmischer, Bauaufzüge oder Heizgebläse sind echte Stromfresser. Wer regelmäßig den Zählerstand prüft und den Verbrauch dokumentiert, kann Stromfresser identifizieren und gegensteuern. Häufig hilft schon eine effizientere Nutzung oder der Austausch veralteter Geräte.
5. Baustrom mit Nachbarn oder Gewerken teilen
Bei Doppelhäusern oder eng beieinanderliegenden Bauvorhaben lohnt es sich, den Baustromanschluss gemeinsam zu nutzen – wenn technisch möglich und sinnvoll abgesichert. Das reduziert Anschluss- und Mietkosten für beide Parteien.
6. Auf geprüfte Geräte setzen
Ein schlecht gewarteter Baustromverteiler kann nicht nur gefährlich sein, sondern auch unnötigen Energieverlust verursachen. Achte daher auf regelmäßige Prüfungen nach VDE und einen Anbieter mit aktuellen, zertifizierten Geräten.
7. Mietdauer realistisch kalkulieren
Viele Baustellen laufen schneller als gedacht – oder länger. Wer die Mietdauer regelmäßig überprüft und anpasst, vermeidet unnötige Mehrkosten. Achte auf Anbieter mit flexiblen Vertragsmodellen ohne automatische Verlängerung.
Fazit: Baustrom muss kein Kostenfaktor bleiben
Mit etwas Planung und den richtigen Partnern lassen sich die Baustromkosten nachhaltig senken, ohne die Versorgungssicherheit zu gefährden. Besonders Bauherren, die frühzeitig handeln, profitieren von fairen Preisen, besserer Planung und einer sorgenfreien Bauzeit.
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