
Baustrom für Einfamilienhaus – Was du wirklich wissen musst
Bevor der erste Spatenstich erfolgt, muss eines stehen: die Stromversorgung auf deiner Baustelle. Gerade beim Bau eines Einfamilienhauses wird Baustrom oft unterschätzt – sowohl in der Planung als auch in der Budgetierung. Dabei ist er unerlässlich für sämtliche Gewerke, vom Rohbau bis zum Innenausbau. In diesem Beitrag erfährst du, mit welchen Kosten du rechnen solltest, wie lange der Baustrom gebraucht wird und welche Fehler du als Bauherr vermeiden solltest.
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Baustrom beim Hausbau: Wofür wird er benötigt?
Baustrom ist die temporäre Stromversorgung, die für die Bauphase bereitgestellt wird – bevor ein regulärer Hausanschluss existiert. Er versorgt unter anderem:
Bagger und Baumaschinen
Betonmischer und Pumpen
Werkzeug der Handwerker (z. B. Bohrer, Sägen)
Beleuchtung und Sicherheitseinrichtungen
Heizgeräte und Bautrockner bei kalter oder feuchter Witterung
Ohne Baustrom steht die Baustelle still – deshalb gehört er zu den ersten Schritten in der Bauvorbereitung.
Was kostet Baustrom für ein Einfamilienhaus?
Die Kosten variieren je nach Region, Anbieter und Bauzeit. Eine grobe Kalkulation sieht wie folgt aus:
Netzanschluss durch den örtlichen Netzbetreiber: ca. 200 € bis 400 €
Miete für Baustromverteiler: ca. 50 € bis 100 € pro Monat
Installation, Anschluss und Inbetriebnahme: ca. 150 € bis 300 €
Stromverbrauch: ca. 100 € bis 150 € pro Monat (je nach Phase)
Regelmäßige VDE-Prüfung: ca. 30 € bis 60 € monatlich
Für ein durchschnittliches Einfamilienhaus liegt der Gesamtpreis für Baustrom bei rund 1.800 € bis 2.500 € – abhängig von der Dauer und Intensität der Bautätigkeiten.
Wie lange brauche ich Baustrom beim Hausbau?
Die benötigte Dauer richtet sich nach dem Baufortschritt. Bei einem typischen Einfamilienhaus ist der Baustrom in der Regel für 4 bis 8 Monate notwendig. Kritisch ist die Zeit bis zur Inbetriebnahme des Hausanschlusses – erst danach wird auf die reguläre Stromversorgung umgestellt. Einige Bauherren behalten den Baustrom länger als nötig, was unnötige Kosten verursacht.
Typische Fehler beim Thema Baustrom
Zu spät beantragt
Viele Bauherren unterschätzen die Vorlaufzeit – Netzbetreiber benötigen in der Regel 4 bis 6 Wochen Vorlauf. Wer zu spät beantragt, riskiert Bauverzögerungen.
Falsche Positionierung des Baustromkastens
Ein ungünstiger Standort kann zu Problemen mit der Verkabelung oder der Anfahrt führen. Die Position sollte mit dem Elektriker abgestimmt werden.
Kein konzessionierter Elektriker beauftragt
Nur ein zugelassener Elektrofachbetrieb darf den Baustromantrag stellen und die Anlage anschließen. Ohne ihn wird der Netzbetreiber nicht aktiv.
Monatliche Prüfung vergessen
Die VDE-konforme Prüfung der Anlage ist Pflicht und dient der Sicherheit. Bei Versäumnissen droht Stillstand auf der Baustelle oder sogar Haftung.
Stromverbrauch falsch kalkuliert
Gerade bei winterlichen Baustellen ist der Strombedarf höher. Heizgeräte und Bautrockner treiben die Kosten in die Höhe – das sollte im Budget berücksichtigt werden.
Fazit: Baustrom richtig einplanen zahlt sich aus
Baustrom ist mehr als nur eine Formalität – er ist die technische Grundlage für deinen Hausbau. Wer frühzeitig plant, realistisch kalkuliert und einen erfahrenen Dienstleister wie Baustromheld beauftragt, spart Zeit, Geld und Nerven. So bleibt dein Projekt vom ersten Tag an auf Kurs.
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Vermeide unnötige Verzögerungen und Zusatzkosten beim Hausbau. Mit Baustromheld erhältst du eine zuverlässige Stromversorgung vom ersten Tag an.
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